Service und Leistung ein Leben lang

 
 

 

 
 
   

Altersversorgung-
Riester, Rürup oder private Rente

 
   
     
    Ab 2005 ist alles anders!
   
Nun geht es nicht nur um die richtige Gesellschaft, die richtigen Einschlüsse, z.B. Hinterbliebenenschutz oder BUZ, sondern auch um den richtigen „Weg“ den man für seine Altersversorgung einschlägt.

Altersversorgung für Selbständige oder Arbeitnehmer ist Heute nicht mehr gleich „private Rentenversicherung“!

Im Berühmten „DREI SÄULEN SYSTEM“
     
     
     
     
 
 
     
     
 
       
     
     
     
     
       
       
     
     
     
     
     

welches den Lebensstandart im Alter zu finanzieren hat, teilt sich die

 
      Säule „gesetzliche Altersvorsorge“ in drei Säulen auf:  
          in die gesetzliche Rentenversicherung,
          Riesterrente (Förderrente)
      .   und Rüruprente (Basisrente)
      Der Staat fördert sie über das Steuerrecht.  
      Nach dem Alterseinkünftegesetz, das zum 01.01.2005 in Kraft getreten ist, werden die Vorsorgeprodukte - gemäß ihrer steuerrechtlichen Behandlung - in drei Schichten geordnet („Drei-Schichten-Modell“):  
       
       
                       
     
 
       
       
       
• Die erste Schicht besteht aus Produkten der Basisversorgung, die sich in ihrer Ausgestaltung eng an die gesetzliche Rentenversicherung anlehnen. Sie umfasst die gesetzliche Rentenversicherung und die neue private kapitalgedeckte Rüruprente (Basisrente).

• Die zweite Schicht besteht aus Produkten der kapitalgedeckten Zusatzvorsorge für das Alter (betriebliche Altersvorsorge, Riester-Rente).

• Die dritte Schicht enthält weitere Vorsorgeprodukte, u. a. die private Rentenversicherung.
     
     
     
     
     
       
       
       
       
       
       
         
      Aber was ist für wen am besten????  
       
      Um das entscheiden zu können, muss man die verschiedenen Lebensphasen einmal genauer betrachten.      
     
Als erstes haben wir da die Aufschubzeit, also die Zeit in der fürs Alter angespart wird. Hier gibt es Zulagen (bei Steuerpflichtigen die keine oder nur wenig Steuern zahlen) und ein großes Potential Steuern zu sparen. Bis zu 40.000 Euro bei verheirateten. Um die Möglichkeiten voll auszuschöpfen muss man alle drei „Wege“ nebeneinander stellen und ausloten welche Kombination am günstigsten ist. In diesem Zusammenhang sind auch viele Detailfragen zu klären, z.B.:

- kann ich bei einem Riestervertrag über die Zulagen hinaus noch Steuern sparen?
- Wie sieht meine Steuerersparnis bei einer Basisrente im Verlauf der Ansparzeit aus?
- Stehe ich mich mit der privaten Rentenversicherung laut „Günstiger Prüfung“ doch noch besser?

Wenn man hier seinen Favoriten gefunden hat, überprüft man, ob dieser Weg in der Nachsteuerbetrachtung (also Rentenzeit) dem Vergleich zu den anderen Wegen auch standhält. Nur wenn man beides, also Steuerersparnis und Zulagen in der Ansparzeit und Nachsteuerbetrachtung in der Rentenzeit betrachtet, kommt man zu einem eindeutigen und richtigen Ergebnis.

Die Freude über das Ergebnis ist noch nicht ganz verklungen, geht der Entscheidungsprozess in die nächste Runde…
                 Vor- und Nachteile der einzelnen Produkte          
                       
     
                                              
          Alles eine Frage des Standpunktes   !    
                     
     
Ein Beispiel:
   
Ein selbständiger Ladenbesitzer, ledig, 28 Jahre alt, hat bisher nur eine Berufsunfähigkeitsversicherung in ausreichender Höhe und möchte die Basis für seine Altersversorgung planen. Da er nicht in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt, muss er seine komplette Altersversorgung selbst in die Hand nehmen.
 
     
           
           
                                   
     
Für diesen Selbständigen ist es wichtig im Alter bis an sein Lebensende (Rentenzeit) monatlich versorgt zu sein. Für ihn spielt das Kapitalwahlrecht zu Beginn der Rentenphase keine Rolle, er will eine lebenslange Rente. Erst wenn es über die Basisversorgung hinausgeht, denkt er vielleicht über ein Kapitalwahlrecht nach. Natürlich soll seine Altersversorgung im Falle einer Insolvenz (oder ALG II) sicher sein, also Hartz IV Sicherheit spielt für unseren Beispiel-Selbständigen eine sehr große Rolle.
                             
     

Steht meine Altersversorgung noch bei Insolvenz oder anhaltender Arbeitslosigkeit?
Unsere Erfahrung aus zahlreichen Kundengesprächen zeigt, dass den meisten Selbständigen die Hartz IV Sicherheit am wichtigsten ist!
Die Vor- und Nachteile sollten bei einem Beratungsgespräch diskutiert werden, wodurch sich natürlich die Entscheidung für den „richtigen Weg“ wieder verändert haben kann.

Weiter sollte man darüber nachdenken, inwieweit man einen Hinterbliebenenschutz in seine Altersversorgung einbaut. In Form einer Beitragsrückerstattung, oder als Witwen, oder Witwer Rente? Auch sollte über eine dynamische Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit nachgedacht werden. Sie merken, in diesem Bereich ist der Beratungsbedarf enorm hoch, und man sollte sich ein wenig Zeit dafür nehmen. Steuerersparnis, Zulagen, Hartz IV, Kapitalwahlrecht, Vererbung, Verfügbarkeit, Kündigung, Günstigerprüfung, Hinterbliebenenschutz, BUZ, etc. .

Der „richtige Weg“ ist schwer zu finden!

Wirklich alle „FÜR“ und „WIDER“ klären wir anhand eines Softwareprogramms, welches auch die komplette Steuerbetrachtung im Beispiel beinhaltet.

Vereinbaren sie einfach einen unverbindlichen Beratungstermin bei uns, oder bei ihnen zu Hause…